Gold-Chartanalyse in Euro

In Euro zeigte sich der Preis aufgrund des zuletzt schwächeren Euros nun stärker als in US-Dollar. In der Gold-Chartanalyse in Euro sieht das Muster mit dem gebrochenen Aufwärtstrend nicht so gut aus, doch dürfte eine Trendwende am Devisenmarkt insbesondere den Goldpreis in Euro in diesem Jahr beflügeln. Demzufolge könnte es sich hier um eine Bärenfalle handeln. Verliert der Euro gegenüber dem USD, so wären auch Preise über 1.240 Euro je Feinunze in diesem Jahr denkbar und der langfristige – seit Anfang 2014 bestehende – Aufwärtstrend dürfte intakt bleiben.



Nur sollte ein Auge auf den kurzfristigen Abwärtstrend gerichtet werden, bei dessen Bruch ein kurzfristiges Kaufsignal entstünde. Weiterhin gibt es über 1.100 Euro ein weiteres prozyklisches Kaufsignal. Gerade Investoren im Euroraum sollten sich jetzt aufgrund der lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und der planmäßigen weiteren Abwertung des Euros vor Inflation und Teuerung schützen, indem man in das unterbewertete Gold investiert. Gold und Silber dürften zurzeit die mit Abstand unterbewerteste Assetklasse sein. Aktuell notiert Gold in Euro alledings noch unter dem langfristigen Aufwärtstrend.

Der Chart ist von GoldSilberShop.de.
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Hinweis: Dieser Artikel ist dazu gedacht, Sie zu informieren und nicht, um Ihre Investitionsentscheidungen zu beeinflussen. Nur Sie selbst können entscheiden, wie Sie Ihr Geld anlegen und tragen die alleinige Verantwortung hierfür. Ferner sind vergangene Preistrends keine Garantie für zukünftige Kursentwicklungen. Falls Sie Zweifel bezüglich der Angemessenheit einer Investition haben, empfehlen wir Ihnen, sich unabhängige Finanzberatung einzuholen.




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