Mit einem ETF auf einen stärkeren US-Dollar setzen

Mit der Spekulation auf einen stärkeren US-Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen setzt man auch auf die US-Notenbank Fed und ihren eingeschlagenen Kurs von Zinserhöhungen und Notenbankbilanzreduzierungen. Die jeweilige Zinsdifferenz des US-Dollar gegenüber den im Währungskorb des US-Dollar-Index enthaltenden Währungen ist dabei in erster Linie von Bedeutung.

Mit welchem ETF  auf einen steigenden US-Dollar setzen?

Dafür würde sich zum Beispiel Power Shares anbieten – eines der liquidesten Produkte im Bereich Long US-Dollar-ETFs. Der Emittent PowerShares gehört zu dem Unternehmen Invesco, ein mit derzeit rund 906 Mrd. US-Dollar verwaltetem Vermögen (AUM) eine der großen Vermögensverwaltungsgesellschaften weltweit.

Deutsche Bank Long US-Dollar Index als Referenzmarkt

Der Referenzindex des ETFs ist der Deutsche Bank Long US-Dollar-Index (USDX) Futures Index, der vereinfacht ausgedrückt aus Long-USDX-Future-Kontrakten besteht. Der USDX-Future-Kontrakt stellt am Terminmarkt eine Möglichkeit dar, auf einen steigenden oder fallenden US-Dollar gegenüber einem festgelegten Währungskorb zu setzen.

Im vorliegenden Fall werden nur die Long-Kontrakte gebündelt, wobei der US-Dollar-Index ein Währungskorb gegen den US-Dollar ist, der sich aus Euro, Japanischem Yen, Britischem Pfund, Kanadischem Dollar, Schwedischer Krone und Schweizer Franken zusammengesetzt.

ETF´s werden immer beliebter, da diese kostengünstig sind und einen kompletten Index abbilden. Im Gegensatz zu einem Aktienfonds, werden ETF´s nicht aktiv verwaltet, was aber kein Problem darstellt – denn nur die wenigsten Fondsmanager schaffen, den jeweiligen Index zu schlagen.  Das einzige, was noch für Anleger zu tun ist, beinhaltet die richtige Auswahl des ETF´s.

Mit dem Depot über LYNX handeln Sie ETFs ab 5,80 Euro! Jetzt Depot eröffnen

 


You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed.

Leave a Reply