Die Rendite beim Tagesgeld

Bei der Rendite muss sich das Tagesgeldkonto keinesfalls verstecken. Tagesgeld wird von Banken oft zur Neukundengewinnung eingesetzt, dies führt dazu – dass die Banken sehr oft mit lukrativen Bonusaktionen auf Neukundensuche sind. Verändern sich die Konditionen am Markt, können Sie aufgrund der fehlenden Kündigungsfrist immer zum Anbieter mit den besten Konditionen und Bedingungen wechseln. Querverkäufe, die nach Eröffnung eines Tagesgeldkontos von der Bank betrieben werden, erklären den relativ hohen Zinssatz. Auch die Tatsache, dass Tagesgeld oft von Direktbanken angeboten wird, die keine kostenintensiven Filialen betreiben, kommt der Verzinsung zu Gute, die meist über dem Marktdurchschnitt liegt, bzw. liegen sollte.

Wichtig ist auch der Termin der Renditegutschrift, d.h. – wann die Zinsen gutgeschrieben werden. Hier wird unterschieden zwischen monatlicher Zinsgutschrift, Gutschrift pro Quartal und jährlicher Zinsgutschrift. Sie sollten bei der Wahl Ihres Tagesgeldkontos unbedingt berücksichtigen, dass bei einer monatlichen Gutschrift der Zinseszins-Effekt am größten ist. Teilweise orientiert sich die Verzinsung auch an dem Anlagebetrag, sodass die Verzinsung z.B. nur bis zu einem gewissen Höchstbetrag erfolgt.

Quellennachweis Foto: Pam Roth

News Reporter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.