DKB geldverbesserer Kampagne

Das Thema Nachhaltigkeit nimmt in der Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Aktuelle Studien zeigen, dass fast die Hälfte der Deutschen soziale und ökologische Überlegungen in ihre Kaufentscheidungen miteinbeziehen. Nachhaltigkeit ist – neben der Digitalisierung – DAS Thema der Gegenwart.

Für die DKB war das von Anfang an eine Herzensangelegenheit. Schon im Jahr 1996 finanzierte die DKB die allererste Windkraftanlage im Land Brandenburg und machte schon damals einen Schritt in Richtung #geldverbesserer. Oder wie es der DKB-Vorstandsvorsitzende Stefan Unterlandstättner formulierte: „Wir träumen nicht nur davon, die Welt zu verbessern, wir haben bereits vor über 20 Jahren damit angefangen.“

Geldverbesserer


Das ist die DKB und jeder einzelne, denn die DKB nutzt die Geldeinlagen der knapp 4 Millionen Kunden, um in nachhaltige Projekte in Deutschland zu investieren. In Kommunen, heimische Landwirtschaft, mittelständische Unternehmen, Bürgerinitiativen, Energieversorger, Bildungs- Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Die DKB macht aus dem Geld der Kunden gutes Geld für alle. „Deshalb ist auch die Kernbotschaft: Wer ein Konto bei der DKB hat, tut etwas Gutes.“

Die DKB ist davon überzeugt, dass es für diese Art von nachhaltigem Banking eine große und wirtschaftliche interessante Zielgruppe gibt. Diese möchte die DKB noch stärker für sich gewinnen und zu „Geldverbesserern“ machen. Mit der langfristigen Markenstory möchte die DKB Menschen erreichen, die digital affin und offen für einen Bankenwechsel sind. Menschen, die beim Kauf von Produkten Wert auf Nachhaltigkeit legen, dabei den Preis aber nicht außer Acht lassen.

Fazit
Die DKB ist eine der ersten Onlinebanken gewesen, die mit sehr günstigen Konditionen an den Markt ging. Das Konzept geht bis heute auf und die Bank erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Das Thema Nachhaltigkeit passt natürlich aktuell sehr gut – auch zum Thema Finanzen.

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