Geld in zinsschwachen Perioden anlegen

In Zeiten niedriger Zinsen stellen sich Anleger oft die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, das ersparte Geld anzulegen. Oft spielt das Thema Kapitalverlust eine entscheidende Rolle, dieser droht aber auch – zumindest teilweise – wenn das Geld im „Sparstrumpf“ deponiert wird. Denn dort unterliegt Ihr Geld der Inflation und verliert so an Wert.

Das Sparbuch und die Inflation
Das gleiche gilt, wenn Sie Ihr Geld auf dem Sparbuch oder dem Girokonto liegen lassen, denn auch dort frisst die Inflation die mageren Zinsen, die etwa ein Sparkonto zu bieten hat auf.

Ein Sparbuch bietet kaum 2 Prozent Zinsen p.a. – während Tagesgeldkonten, oder auch Festgeldkonten aktuell zwischen 3 Prozent und 5,65 Prozent Zinsen bieten. Ein aussagekräftiger Festgeldvergleich ist dabei immer zu empfehlen. Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass auch Tagesgeld und Festgeld der Inflation unterliegen. Duch die höhere Verzinsung lässt sich aber eher damit leben.

Verfügbarkeit und Sicherheit
Je nach Höhe der Anlage, Laufzeit, Verfügbarkeit und Sicherheit gibt es verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage. Vom Tages- oder Festgeldkonto – hier erfahren Sie mehr – über sonstige Banksparkonten, Aktien- und Immobilienfonds, Energiefonds und die direkte Investition in Immobilien gibt zahlreiche Anlagemöglichkeiten.

Wobei mit den diversen Beteiligungen – vor allem sogenannte geschlossene Beteiligungen schon sehr viel Geld verbrannt wurde. Hier ist größte Vorsicht geboten, wer kurzfristig über sein Geld verfügen möchte – und Wert auf 100%ige Sicherheit legt, sollte sich für ein Tagesgeldkonto entscheiden.

News Reporter

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