Morningstar überarbeitet Fonds-Rating

Ende Oktober wird der Analyse- und Fonds-Rating Anbieter Morningstar die Beurteilungskriterien ändern. Betroffen sind zwei Arten von Ratings, das qualitative Analysten-Rating, sowie das auf automatischer Datenanalyse und Maschinenlerntechniken basierende digitale Rating. Das bedeutet in der Konsequenz, dass die Fonds zukünftig höhere Hürden nehmen müssen.

Wenn Fonds- und ETFs eine Bewertung mit Gold, Silber oder Bronze erhalten möchten, stützt sich die Bewertung bisher auf fünf Eckpfeiler, zukünftig wird die Grundlage für die Bewertung Fondsmanagement, Prozess und Fondsgesellschaft sein. Die Faktoren Performence und Gebühren werden integeriert, diese sollen zukünftig mehr Einfluss auf die Bewertung haben.

Rating-Agenturen wie Morningstar, Telos oder FWW werden von Anlegern durchaus genutzt, bevor Anlageentscheidungen getroffen werden. Auf diversen Vergleichsportalen haben Anleger die Möglichkeit, Fonds- und ETFs in aller Ruhe zu vergleichen. Dies gilt natürlich auch für die Wertpapierdepotsanbieter, bei denen es in der Regel gute Vergleichsmöglichkeiten gibt. Uns hat diesbezüglich die Handelsplattform der Comdirect ganz gut gefallen, zumal die Konditionen für den Wertpapierhandel im ersten Jahr top sind.

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