CFDs wurden entwickelt, damit Kunden von allen Vorteilen des Besitzes eines Wertpapiers profitieren können, ohne das Wertpapier tatsächlich zu besitzen. Wie der Name CFD schon sagt, handelt es sich immer um einen Vertrag über ein Geschäft auf der Basis des Unterschiedes zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs einer Position. Ein Vorteil von CFD-Kontrakten liegt darin, dass sie – genau wie im Forexbereich – auf Margin gehandelt werden. Auch mit kleinen Beträgen können Sie so große Ergebnisse erzielen.

CFD – Handelsbeispiel (Aktien)
Sie kaufen 100 Aktien-CFDs zu einem Preis von 110 EUR pro Aktie und verfügen anschließend über einen Wert von 11.000 EUR. Aufgrund der Margin von 5% beträgt Ihr Kapitaleinsatz lediglich 550 EUR. Nach wenigen Tagen steigt der Wert der Aktie auf 115 EUR. Bei einem Verkauf würden Sie demnach 11.500 EUR erhalten und einen Gewinn von 500 EUR erzielen. Abzüglich der Ankaufsgebühr von 0,15% (11.000 EUR x 0,15% = 16,50 EUR) bleibt Ihnen ein Reingewinn von 483,50 EUR. Das entspricht einer Rendite von 88%.

Bitte beachten Sie, dass auch Verluste in vergleichbaren Höhen erzielt werden können.

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