vaamo – digitale Vermögensverwaltung über Robo-Advisior

vaamo Finanz AG - LogoMit der Idee, Geldanlage endlich besser zu machen, wurde vaamo 2013 von Dr. Oliver Vins und Dr. Thomas Bloch gegründet. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Andreas Hackethal von der Goethe Universität Frankfurt, wurde ein Anlagekonzept entwickelt, welches auf den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Über die letzten Jahre konnte vaamo bereits mehrere Kooperationen mit namenhaften Finanzinstituten schließen, wodurch die Position als einer der führenden Anbieter im deutschen Markt nochmals gestärkt werden konnte. Insgesamt ist vaamo ein sehr erfahrener Robo-Advisor.

Depotbank und Sicherheit
Für die Depotführung arbeitet vaamo mit der Fondsplattform FFB zusammen, während die Anlage in passiven Fonds des US-Anbieters Dimensional Fund Advisors erfolgt. Die FIL Fondsbank GmbH gehört zur Fidelity Worldwide Investment Gruppe. Die US-Fondsgesellschaft Fidelity wurde 1969 gegründet, beschäftigt weltweit ca. 7.000 Mitarbeiter und betreut knapp 290 Milliarden Kundenvermögen.

Die FIL Fondsbank GmbH wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht und ist Teil des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Die Einlagen sind dort bis zu einem Betrag von 100.000 Euro gesichert. Desweiteren gehören alle bei der FIL Fondsbank investierten Fondsanlagen zum sogenannten Sondervermögen. Im Fall einer Insolvenz der Bank ist das investierte Kapital demzufolge geschützt.

Nur Sie haben Zugriff auf Ihr Geld
Als vaamo-Kunde haben Sie ein Depot bei einer deutschen Partnerbank. vaamo selbst hat niemals direkten Zugriff auf Ihr Geld. Alle Zahlungsflüsse finden zwischen Ihrem Girokonto und Ihrem Depot bei der Partnerbank statt. Selbst in dem sehr unwahrscheinlichen Fall, dass sich ein Unbefugter Zugang zu Ihrem vaamo-Konto verschaffen könnte, ist Ihr Geld sicher, weil es sich ausschließlich auf Ihr Girokonto zurücküberweisen lässt. Das hinterlegte Girokonto selbst lässt sich elektronisch nicht ändern.

Renommierte Partnerbanken
Renommierte Banken in Deutschland wie die 1822direkt und N26 vertrauen auf die Technologie von vaamo, um eigene digitale Anlageangebote zu realisieren. Die Einhaltung höchster Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen ist dabei besonders wichtig.

So verwaltet vaamo Ihre Vermögensanlage

Individuelle Anlagestrategie ermitteln
Zuerst wird mit Hilfe eines digitalen Anlageassistenten Ihre persönliche Risikopräferenz ermittelt. Das bedeutet, Ihnen werden divesre Fragen zu Ihrem Anlageverhalten gestellt.

Anlage planen
Sie wählen, wie viel Geld Sie anfänglich und regelmäßig monatlich anlegen wollen. Der Robo-Advisor zeigt Ihnen, wie sich Ihr Vermögen voraussichtlich entwickeln wird. Zusätzliche Einzahlungen sind später natürlich jederzeit möglich.

Vermögensverwaltung abschließen und Depot eröffnen
Erst jetzt geben Sie Ihre persönlichen Daten an, schließen mit vaamo einen Vermögensverwaltungsvertrag und eröffnen ein Depot bei der Partnerbank FFB. Alles erfolgt komplett online, inklusive der Identitätsprüfung. Ihr Anlagebetrag wird automatisch nach der Eröffnung des Depots per Lastschrift von dem angegebenen Referenzkonto eingezogen.

Ab jetzt kümmert sich vaamo um Ihre Anlage
vaamo überwacht laufend Ihr Portfolio und nimmt erforderliche Anpassungen automatisch vor. Sie haben jederzeit den vollen Überblick über Ihre Anlage, z.B. über die Performance, die Portfoliozusammensetzung oder alle Transaktionen. Ein- oder Auszahlungen können Sie jederzeit bequem mit wenigen Klicks tätigen.

Die digitale Vermögensanlage und die Wissenschaft der Finanzen
vaamo ermittelt seit vielen Jahren das Verhalten von Anlegern in Deutschland und insbesondere das, was dabei herauskommt. Die Daten von mehreren hunderttausend Anlegern sprechen eine eindeutige Sprache: Die Menschen machen immer wieder die selben Fehler – und lassen dadurch im Schnitt 4 % Rendite im Jahr auf der Straße liegen.

Viele parken ihr Geld auf dem Tagesgeldkonto und schaffen damit nicht einmal einen Ausgleich für die Inflation. Es folgt ein schleichender Wertverlust ihres Geldes. Dabei geht es im wesentlichen darum, vier Regeln zu berücksichtigen, die bei vaamo konsequent umgesetzt werden.

Regel 1: Ziele setzen
Diese Regel stammt eigentlich aus der Verhaltensforschung. Sie besagt, dass Menschen, die ein konkretes Ziel formulieren, wesentlich motivierter sind und bessere Erfolgschancen haben als jene, die sich kein Ziel setzen.

Regel 2: Individuelle Risikoeinschätzung
Die zu erwartende Rendite hängt grundsätzlich vom gewählten Risiko ab, denn Risiko und Rendite gehen immer Hand in Hand. Das Risiko äußert sich dabei in möglichen Kursschwankungen. Grundsätzlich gilt: Je länger der Anlagezeitraum, umso höher kann das Risiko gewählt werden. Denn über einen längeren Zeitraum können mögliche Verluste wieder ausgeglichen werden.

Regel 3: Maximale Streuung
Ihre individuelle Anlagestrategie besteht bei vaamo aus über 12 Fonds und ETFs mit dem Ziel, Ihre Anlage maximal zu streuen. Diese kopieren den weltweiten Kapitalmarkt so gut wie möglich, um für Sie die durchschnittliche Kapitalmarktrendite zu erwirtschaften. Durch die breite Streuung Ihres angelegten Geldes in mehr als 10.000 Wertpapiere – bestehend aus Aktien, Anleihen und Immobilien – wird dabei das Risiko reduziert.

Regel 4: Minimale Kosten
Hohe Kosten während der Laufzeit einer Anlage schmälern den Zinseszinseffekt – und mindern damit deutlich das Endvermögen. vaamo setzt ausschließlich auf kostengünstige, passiv gemanagte Fonds und ETFs, deren Kosten weit unter denen aktiv gemanagter Fonds liegen. Darüber hinaus erwartet Sie bei vaamo lediglich eine günstige und transparente Servicegebühr ab 0,49% pro Jahr. Diese wird jederzeit transparent ausgewiesen.

Die Anlagestrategie
vaamo investiert in aktive Fonds und ETFs der Anlageklassen Aktien, Anleihen und ggf. Rohstoffe. Es werden durchgehend zwischen 10 und 12 Produkte eingesetzt. Jedes Kundendepot wird vom System täglich überwacht. Werden bestimmte Abweichungsgrenzen überschritten, wird für das entsprechende Depot ein individuelles Rebalancing ausgelöst.

Vaamo verwendet aus steuerlichen Gesichtspunkten ausschließlich ausschüttende Fonds. Die Ausschüttungen werden sofort wieder angelegt. Rebalancing findet bei jeder Einzahlung (inkl. Sparplanraten) statt und zusätzlich einmal im Jahr.

vaamo Finanz AGKosten – jährliche Servicegebühren

0,79% bis 100.000€,
0,49 % ab 100.000€ des durchschnittlichen Anlagevolumens.

Laufende Kosten der Fonds pro Jahr: durchschnittlich 0,29%

Hinweis: Die im Börsenhandel üblichen Spread-Kosten entfallen bei vaamo, da die ETFs zum offiziellen Tageskurs (Net Asset Value-NAV) gehandelt werden.

Kosten Dritter
Die produktinternen Kosten der Fonds betragen im Schnitt nur 0,29% pro Jahr, ein Bruchteil der bei aktiven Fonds üblichen 1,5 – 2,5% pro Jahr.

Bei vaamo werden die ETFs sowohl bei Kauf und Verkauf zum offiziellen Tageskurs (NAV) gehandelt. Die beim Börsenhandel üblichen Unterschiede zwischen An- und Verkaufskursen (Spreads) entfallen. Für diese Leistung stellt der Market Maker, über den die ETFs gehandelt werden, sogenannte Additional Trading Cost (ATC) in Höhe von durchschnittlich 0,15% in Rechnung.

Hinweis: Spread-Kosten oder ATCs fallen bei jedem Anbieter an – sie werden oft nur nicht so transparent dargestellt.

Das Problem der Provision in der Anlagevermittlung und Vermögensverwaltung
Eines der größten Probleme in der Finanzindustrie sind Provisionen, die Produktanbieter den Vermittlern und Beratern bezahlen. Darin liegt ein großer Interessenskonflikt – Berater haben einen hohen Anreiz, die Produkte zu empfehlen, die die höchste Provision bezahlen – und eben nicht die, die für den Kunden am besten wären. Das gilt im übrigen auch für Banken!

vaamo garantiert, keine Provisionen oder Zuwendungen von Dritten zu erhalten. Die einzige Einnahme ist das jährliche Serviceentgelt. Dadurch ist sichergestellt, dass vaamo ausschließlich in Ihrem Interesse handelt.

Anlagestrategien und Anlagefilter
Die Auswahl erfolgt aus über 1.500 in Deutschland zugelassenen ETFs und Indexfonds.

Anlagevolumen > 100 Mio. Euro
Größere ETFs sind liquider und besitzen in der Regel geringere Handelskosten. Außerdem können nur große Fonds entsprechend günstige Kostenstrukturen gewährleisten.

Physische Replikation
Das bedeutet, dass der ETF auch tatsächlich in die dahinter liegenden Wertpapiere (z.B. Aktien) investiert und die Wertentwicklung nicht über synthetische Swaps abbildet, die einem Emittentenrisiko unterliegen.

Währungssicherung bei Anleihen
Anleihen sollten das Wechselkursrisiko zum Euro abgesichert haben – die Schwankungen der Währungskurse würde sonst die Wertentwicklung stark beeinflussen

Nur ausschüttende Fonds
Ausländische thesaurierende Fonds haben unter Umständen steuerliche Nachteile. Da die meisten Fonds im Ausland aufgelegt sind, kommen bei vaamo grundsätzlich nur ausschüttende Fonds ins Depot – die Ausschüttungen werden sofort wieder angelegt.



Direkt zur Vermögensverwaltung von vaamo


Die Auswahlkriterien der ETFs

Kosten
Geringe Kosten sind ein wesentliches Erfolgskriterium einer erfolgreichen Geldanlage. Neben den Gesamtkosten des Fonds (Verwaltungs- und Betriebskosten) wird auch auf die einmaligen Handelskosten geschaut.

Tracking Error
Der Tracking Error gibt an, wie stark ein Fonds im Schnitt von seinem Benchmarkindex abweicht – diese Abweichung sollte natürlich möglichst gering ausfallen.

Tracking Difference
Die Tracking Difference gibt an, wie stark der Fonds über einen bestimmten Zeitraum von seinem Benchmarkindex abweicht. Für langfristige Anleger ist diese Kenngröße entscheidender als der laufende Tracking Error.

Insgesamt bietet vaamo drei Risikostufen: geringes Risiko, mittleres Risiko und höheres Risiko. Bei höheren Risiken wird die Geldanlage des Kunden zu 40 Prozent in den ETF Aktien Industrieländer investiert – und 24 Prozent in den ETF Aktien kleine und mittlere Unternehmen – 16 Prozent gehen in den ETF Aktien Entwicklungsländer. Die restlichen 20 Prozent werden wie folgt verteilt: 15 Prozent in den ETF Staats- und Unternehmensanleihen Industrieländer, mit Restlaufzeit von fünf Jahren und 5 Prozent in den Anleihen-ETF mit durchschnittlich einem Jahr Laufzeit.

vaamo-Wertentwicklung
Die Anlagestrategien von vaamo erzielten seit Auflage (01.12.2016 – 30.11.2018) je nach Risiko eine Rendite zwischen 2,3 % und 13 % – nach Kosten.

Bitte beachten Sie, dass historische Wertentwicklungen kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung Ihrer Anlage sind.

Details zur Berechnung der erzielten Renditen
Die Grafik zeigt die Wertentwicklung der vaamo-Anlagestrategien für eine Einmalanlage im oben angegebenen Zeitraum nach allen Kosten (Servicepauschale: 0,79 %, Fondskosten: durchschnittlich 0,29 %) und vor Steuern. Die Entwicklung individueller Kundenportfolios kann abweichen. Bei Kauf und Verkauf fallen zusätzliche ATCs in Höhe von 0,15 % an (Details siehe: Kosten). Der Vergleichsindex MSCI World enthält keine Verwaltungs- und Depotführungskosten. Bitte beachten Sie, dass historische Wertentwicklungen kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung Ihrer Anlage sind.

Rebalancing
Die Märkte entwickeln sich mit der Zeit in unterschiedliche Richtungen. Dies führt dazu, dass Ihr Portfolio nach einiger Zeit nicht mehr Ihrer ursprünglichen Zielallokation entspricht und sich das Risiko dementsprechend verlagern kann. Damit das nicht passiert, überwacht vaamo Ihr Portfolio laufend und schichtet bei Bedarf um (sogenanntes Rebalancing). Konkret werden Fonds verkauft, deren Anteil am Portfolio zu hoch geworden ist – und dafür werden untergewichtete Fonds nachgekauft.

Wenn Sie zwischenzeitlich Geld einzahlen, z.B. durch einen monatlichen Sparplan, nutzt der Robo-Advisor auch diese Gelegenheiten, um die Zielallokation wiederherzustellen – dadurch werden Steuereffekte und Handelskosten minimiert (sogenanntes „Smart Rebalancing“). Technisch wird das Rebalancing von der Partnerbank FIL Fondsbank durchgeführt.

Fazit
vaamo bietet eine Vielzahl an Kommunikationskanälen und Apps. Zudem gibt es eine große Auswahl an Anlagestrategien. Beim Thema Sicherheit punktet vaamo u.a. durch die Lizenz als Finanzportfolioverwalter. Die Kosten liegen im Mittelfeld aller Anbieter, ab einem Anlagebetrag von 100.000 EUR gehören die Kosten zu den günstigen Angeboten. Positiv ist auch, dass es keinen Mindestanlagebetrag gibt.



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