Whitebox – die professionelle und digitale Vermögensverwaltung

Logo WhiteboxWhitebox ist ein bankunabhängiger Vermögensverwalter nach § 32 KWG. Der Robo-Advisor mit BaFin-Lizenz hat seinen Sitz in Weil am Rhein. Der Marktstart erfolgte im Januar 2016. Der Anlageansatz wurde gemeinsam mit dem für seine proprietäre Forschung mehrfach ausgezeichneten Partner Morningstar Investment Management – Ibbotson entwickelt. Geschäftsführer ist Andreas Sarasin, der zuvor für die Schweizer Privatbank Sarasin & Cie AG gearbeitet hat. Dort hat er insbesondere Anlagelösungen für vermögende Privatkunden optimiert.

Salome Preiswerk, Mitgründerin von Whitebox, hat als Unternehmensberaterin bei verschiedenen Beratungsfirmen gearbeitet. In dieser Funktion betreute sie Groß- und Privatbanken als Kunden. Birte Rothkopf ist als Gründerin von Whitebox für das Front-Office zuständig. Rothkopf hat ihren Doktor in „Behavioral Finance“ erworben und ist somit Expertin, wenn es um das Thema Emotionen und Geldanlage geht.

Logo fintech groupDepotführende Bank ist die FinTech Group Bank AG
Die FinTech Group Bank ist ein in Deutschland und Österreich zugelassenes Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main. Die Bank ist ein Unternehmen der FinTech Group AG und übernimmt alle Bankdienstleistungen innerhalb der Gruppe. Als filiallose Online-Bank setzt sie dabei auf höchstmögliche Prozesseffizienz. Sie bietet eines der leistungsfähigsten Wertpapierabwicklungssysteme Europas.

Mit mehr als 10 Mio. Trades belegt sie in Deutschland einen Spitzenplatz. Sie betreut rund 200.000 Kunden und 10 Milliarden Euro Kundenvermögen. Die Gruppe beschäftigt 450 Mitarbeiter an mehreren deutschen Standorten sowie in Wien. Die FinTech Group Bank ist der gesetzlichen Einlagensicherung der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) zugeordnet.

Logo Morning starBerater im Portfoliomanagement – Morningstar Investment Management Europe Ltd
Im Portfoliomanagement arbeitet Whitebox eng mit Morningstar Investment Management (MIM) / Ibbotson zusammen. Der Investitionsberater unterstützt Whitebox bei der Zusammenstellung der Anlageklassen und der Produktauswahl. Die Gesellschaft ist unabhängig und hat vor einigen Jahren mit Ibbotson eine Firma übernommen, die seit mehr als 35 Jahren ein in der Branche hoch geachteter Anbieter im Bereich Assetallokation ist und Nobelpreisträger in ihren Reihen wusste.

Die Arbeit von Morningstar Investment Management ist entsprechend wissenschaftlich und methodisch ausgerichtet. Zwei Patente und etliche Auszeichnungen – darunter zehn der renommierten Graham Dodd Awards (verliehen durch das „CFA Institute’s Financial Analysts Journal“) – unterstreichen den hervorragenden Ruf im Bereich der Portfoliokonstruktion.

Das Vermögen, für das Morningstar Investment Management beratend tätig ist, beläuft sich auf rund 170 Milliarden Dollar. Die Muttergesellschaft, Morningstar Inc., ist in 27 Ländern vertreten und beschäftigt 3.400 Mitarbeiter.

Grafik Portfolio

Anlageansatz
Der Ansatz von Whitebox basiert auf jahrzehntelanger und mehrfach ausgezeichneter Forschung. Der Value-Ansatz basiert auf über 300 Anlageklassen, Regionen und Sektoren. Aktiv wo nötig – ohne Aktivität keine Überrendite und kein Risikomanagement. Passiv wo möglich – größtmögliche Passivität vermeidet Kosten.

Insgesamt bietet Whitebox zehn aktiv gemanagte Portfolios an und investiert zudem in die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Infrastruktur, Immobilien und Geldmarkt. Die Umsetzung erfolgt mittels ETFs – also passiv gemanagte Produkte. Aktuell wird in 23 Anlageklassen investiert, d.h. Aktien Large Cap, Aktien Small Cap, Staatsanleihen, Unternehmens­anleihen, Inflations­indexierte Anleihen, Rohstoffe,Gold, Infrastruktur, Immobilien, Cash/Geldmarkt. Aktuell sind es mehr als 35.000 Einzeltitel in 60 Ländern.

Warum passiv gemanagte Produkte

  • Geringe Kosten
  • Maximale Sicherheit
  • Breite Diversifikation
  • Transparenz
  • Hohe Liquidität
  • Einacher Marktzugang

Die Mindestanlage liegt bei 5.000 €. Ein Sparplan ist ab 5 € im Monat möglich. Die Kosten der Vermögensverwaltung liegen zwischen 0,35 und 0,95 Prozent je nach Anlagebetrag. Hinzu kommen noch die Produktkosten in den Portfolios, die je nach Risikostufe zwischen 0,16 und 0,21 Prozent betragen.

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Steuereinfachheit
Whitebox präferiert solche Produkte, die nicht zu einer mühsamen Deklaration von Fondssauschüttungen in der Steuererklärung führen und die keine Gefahren bergen,
beim Verkauf eine Doppelbesteuerung nach sich zu ziehen.


Sicherheit


Die Konto- und Depotführung erfolgt durch die Partnerbank, die FinTech Group Bank AG. Sie ist ein deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 arbeitet die Bank nicht nur profitabel, sondern wächst auch konstant. Sie hat mittlerweile rund 194.000 Kunden, ca. 246.000 Konten und Assets under Management von rund 9,4 Milliarden Euro. Die FinTech Group Bank bietet ein hohes Maß an Sicherheit, da sie nicht in riskanten Geschäften wie Eigenhandel und Wertpapierleihe engagiert ist. Die Bank ist der gesetzlichen Einlagensicherung der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) zugeordnet, zudem greift die gesetzlichen Einlagensicherung in Deutschland bis zu einem Betrag von 100.000 EUR pro Kunde.

Whitebox als Finanzportfolioverwalter
Als Finanzportfolioverwalter kann sich Whitebox zu keiner Zeit am Eigentum oder Besitz an den Vermögenswerten Kunden vergreifen. Es kann nicht auf das investierte Geld der Kunden zugegriffen werden.

Referenzkontoprinzip
Ein- und Auszahlungen sind ausschließlich zwischen dem auf Ihren Namen lautenden Referenz- bzw. Girokonto bei einer deutschen Bank und dem Whitebox-Konto möglich. Dadurch, dass alle Zahlungen sowie sonstige transaktionsauslösende Anpassungen an Ihren Zielen oder Ihrem persönlichen Profil der Eingabe einer Transaktionsnummer bedürfen, besteht zusätzlicher Schutz vor Betrug.

Eingesetzte Produkte
Wertpapiere und damit auch Investmentfondsanteile sind Eigentum des Kunden und werden für diesen bei der Depotbank lediglich verwahrt. Das Produktspektrum basiert grundsätzlich auf ETFs oder Indexfonds. Diese stellen typischerweise Sondervermögen dar, das strikt von dem Vermögen der jeweiligen Fondsgesellschaft getrennt gehalten wird – und somit im unwahrscheinlichen Fall der Insolvenz einer Fondsgesellschaft geschützt ist.

Gebühren
Die Kosten für eine Geldanlage beim Robo-Advisor Whitebox setzen sich der Servicegebühr und den laufenden Fondskosten zusammen.

Die Servicegebühr beträgt zwischen 0,35 und 0,95 Prozent pro Jahr, abhängig vom durchschnittlichen Anlagevolumen. Darin enthalten sind alle Gebühren für die Vermögensverwaltung, alle Transaktionskosten sowie die Kosten für die Konto- und Depotführung. Sie wird taggenau berechnet und monatlich mit dem Guthaben auf dem Verrechnungskonto verrechnet.

Whitebox - Ziele erreichenDie laufenden Fondskosten für die von Whitebox eingesetzten ETFs betragen im Durchschnitt etwa 0,20 Prozent pro Jahr. Sie werden nach der Ermittlung direkt aus dem Fondsvermögen entnommen. Ausgabeaufschläge gibt es nicht, ebenso wenig wie versteckte Gebühren. Da hohe Kosten meist hohe Gebühren nach sich ziehen, verzichtet Whitebox auf teure Kundenberater und teure Infrastruktur – nicht jedoch auf Qualität.

Unabhängigkeits­versprechen
Whitebox ist bei den Anlageentscheidungen vollkommen unabhängig – und hat keine eigenen Produkte. Kickbacks oder anderweitige Zahlungen von Dritten werden nicht angenommen. Weder von Produktherstellern noch von der Depotbank. Somit wählt der Robo-Advisor aus den im Markt verfügbaren Produkten ausschließlich die besten und kann dabei die Kosten für die Kunden so gering wie möglich halten.

Fazit:
Whitebox überzeugt vor allem durch das umfangreiche Angebot, das auf technologiegestützten Anlagelösungen beruht. Wie bei allen anderen Anbietern auch, wird auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden eingegangen. Alles ist transparent und nachvollziehbar, zudem bietet Whitebox an hohes Mass an Sicherheit. Die Performence könnte im Vergleich zu einigen anderen Anbietern besser sein.

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