Wie man den Immobilienmarkt handeln kann

Immobilien boomen seit Jahren, sowohl die Mieten, als auch die Kaufpreise steigen immer weiter. Wer daran partizipieren möchte, kann dies sowohl mit einer direkten Investition in ein Eigenheim, oder auch einer vermieteten Anlageimmobilie umsetzen. Dafür sind allerdings entsprechend Eigenmittel erforderlich, um eine tragfähige Finanzierung bei den heutigen Kaufpreisen zu realisieren. Eine weitere Alternative ist das Immobilien-Crowdinvesting, bzw. der Kauf von Immobilienaktien, die an der Börse notiert sind. In Deutschland sind das u.a. Vonovia oder die Deutsche Wohnen.

Immobilienaktien, ETFs oder Immobilien-ETF-CFDs


Eine weitere Möglichkeit in Immobilien zu investieren, sind Immobilien-ETFs. Der Vorteil daran ist, dass Sie nicht nur in ein einziges Unternehmen investieren, sondern in einen Korb voller Immobilienaktien. Das bietet den Vorteil, dass Anleger breiter diversifizieren können. Somit reduziert sich das Risiko deutlich, als bei einer Investiton in nur ein Immobilienunternehmen. Heute genügt oft eine negative Meldung, um den Kurs einer Aktien teilweise massiv einbrechen zu lassen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Immobilienunternehmen häufig hohe Dividenden ausschütten. Das gilt insbesondere für Reits in den USA, da diese Unternehmen gesetzlich verpflicht sind, mindestens 90% der laufenden Mieteinnahmen an die Anleger auszuschütten. Denn auch über einen ETF erfolgen Ausschüttungen – und Anleger sind zudem noch breiter aufgestellt. Es gibt bei Plus500 – Hauptsponsor von Atletico Madrid – und weltweit einer der grössten CFD-Broker jetzt einen Immobilienriesen-Index.

Dieser Immobilien-Index kann mittels CFDs gehandelt werden, zusätzlich gibt es 3 beliebte Immobilien-ETF-CFDs – die gehandelt werden können. Das ist noch einmal eine Erweiterung der Anlagemöglichkeiten, da bei einem Handel über CFDs deutlich geringere Beträge eingesetzt werden müssen. Aber bitte sorgfältig und diszipliniert damit umgehen, denn es besteht ein erhöhtes *Risiko. Das hat allerdings weniger mit dem Produkt zu tun, als oft mit dem Verhalten der Anleger.

*CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Unser Hinweis:
Unsere Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet. Diese sogenannten Affiliate-Links und die damit verbundenen Werbekostenvergütungen haben bei der Erstellung unserer Ratgeber-Artikel keinen Einfluss auf den Inhalt, unsere Artikel sind und bleiben immer objektiv. Unser oberstes Ziel ist Ihre Information.

News Reporter